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Akne ist eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, insbesondere im  Gesicht sowie an Brust und Rücken. Die Erkrankung betrifft zwar vorwiegend Jugendliche, dennoch leiden auch viele Erwachsene an einer nie richtig ausgeheilten Akne. Seltener kann  eine Akne auch schon im Kindesalter auftreten.

Die Akne entsteht durch vermehrten Talgfluss (Seborrhoe), Verhornungsstörungen in den Talgdrüsenfollikeln und eine bakterielle Besiedlung der Talgdrüsen. Männliche Hormone (Androgene) und eine hohe Entzündungsbereitschaft begünstigen die Erkrankung. Auch hat die Ernährung einen Einfluss auf den Verlauf der Akne.  Akne lässt sich heutzutage mit modernen Therapeutika so effektiv behandeln, dass fast immer eine glatte und gesunde Haut resultiert.

Eine rechtzeitig eingeleitete dermatologische Aknebehandlung ist der beste Weg zur Vorbeugung einer späteren Narbenbildung und damit auch zu einem guten Selbstwertgefühl.

Die Rosazea ist eine Erkrankung der talgdrüsenreichen Regionen des Gesichts mit Rötungen (Weitstellung von Äderchen), entzündlichen Knötchen, Pusteln und vergrößerten Talgdrüsen.  In fortgeschrittenen Stadien auch zur Verdickung der Haut sog. Knollennase.  Auch hier gilt, wie bei der Akne, rechtzeitige Behandlung kann bleibende Hautschädigung verhindern.

Die Behandlung ähnelt der Aknetherapie und führt fast immer zu weitgehender Erscheinungsfreiheit.

(Bildnachweis: (c) 152518_original_R_K_by_BloodyMary_pixelio.de.jpg)